Monday, den 4. Februar 2008
Ei ei, es paradiert schon wieder: webBloggers.de fragt nach den Selbst-Webdesignern unter den Bloggern. (Via alp)
1. Wie wichtig ist euch das Design eures Blogs?
Sehr wichtig! Nicht wirklich und unbedingt als Kompetenz-Showcase, sondern im Sinne eines halbwegs eigenständigen Gesichts mit Wiedererkennungswert in der großen Menge der Blogs mit ähnlichem strukturellen Aufbau. Ich betrachte es darüber hinaus auch als Bastelplatz für Design-Ideen und zur Erprobung struktureller und gestalterischer Möglichkeiten im Blogdesign. Demnach ist das Design dieses Blögchens keinesfalls ein beständiges Endprodukt.
2. Was für Erfahrungen habt ihr mit Webdesign?
Private wie berufliche Erfahrung seit etwa 1996. Gegen Ende der Neunziger nannten mich Bekannte, die ebenfalls Webdesign betrieben, durchaus schon einmal einen »Tabellen-Magier«. Wenige Jahre später, um 2001 herum, waren Layouttabellen aus meinem täglichen Portfolio endgültig verschwunden und Webstandards nebst Blick auf Accessibility (Barrierefreiheit) ins Zentrum meines Interesses gerückt.
3. Habt ihr euer Theme selber erstellt oder benutzt ihr ein free/gekauftes?
Ich handele selbstverständlich ausschließlich nach dem Grundsatz: Meine Seite — mein Theme! Oder wie es in Bezug auf den Hund heißt, der seine eigenen … – ich baue und gestalte meine WordPress-Themes selbst, weil ich es kann.
4. Habt ihr selber Programme wie Photoshop, Fireworks oder GIMP?
Yep. Seit gut einem Jahr aber genau in umgekehrter Reihenfolge. Das heißt, dass ich für Fireworks und Photoshop ab und zu auf die Windows-Plattform zurückkehre. (Und dann das Gefühl habe, mir hätte jemand den halben Arbeitsspeicher weggenommen und einen wesentlich langsameren Prozessor eingebaut.)
5. Beherrscht ihr CSS? (Wenn ja, wie viel Erfahrung habt ihr damit.)
Gehört zum täglichen Handwerkszeug seit – ich weiß nicht mehr wann. Und das Feld der Möglichkeiten wie auch der kleinen Nickligkeiten darin ist so groß, dass ich wohl nie ausgelernt haben werde.