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dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

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Updown

Monday, den 6. November 2006

Up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down up down Gravatare

Witwen unterbinden

Friday, den 6. Oktober 2006

Bei längeren Überschriften (von Blogartikeln, aber auch allgemein in Texten) kann es passieren, dass aufgrund der Länge derselben das letzte Wort alleine in eine neue Zeile umbricht. Genau genommen handelt es sich bei dieser typografischen Unbill meines Wissens nicht um eine »Witwe« (früher: »Hurenkind«, auch hier), sie wird aber des Öfteren wohl so bezeichnet. Wie dem auch sei, ich lasse mich gerne eines Besseren belehren…

Solche »Witwen« sind mindestens unschön, aber es gibt mit »Widon’t« von Shaun Inman automatisierte Abhilfe für diverse Weblogsysteme.

Manuela Hoffmann weist auf alle zur Zeit verfügbaren Versionen des »Widon’t«-Plugins hin, deswegen spare ich mir hier die einzelnen Links.
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WordPress-Pingelei

Wednesday, den 6. September 2006

WordPress hat ein Problem:

Es pingt gerne und viel und vor allem dann, wenn es nicht soll. Was heißt das?

Blogs, so auch WordPress, haben eine eingebaute Funktion, die ihnen immer dann Aufmerksamkeit verschafft, wenn ihr Besitzer/Autor einen neuen Artikel geschrieben hat. Sie pingen eine Reihe von Diensten (›Update Services‹) an, die Listen von gerade aktualisierten Blogs führen. Welcher Dienst »angepingt« wird, legt man im Adminbereich unter Einstellungen/Schreiben fest. Voreingestellt ist ein allgemeiner Sammel-Pingdienst, der eine große Anzahl einzelner ›Update Services‹ versorgt. Man kann dort aber auch einzelne Dienste eingeben, die dann gezielt angepingt werden.

WordPress pingt nun erfahrungsgemäß unter folgenden Umständen und ohne Verzögerung:

  1. Ich schreibe einen neuen Artikel und veröffentliche ihn – Ping!
  2. Ich schreibe einen neuen Artikel und speichere ihn – aber unter Angabe eines bestimmten Datums für eine spätere automatische Veröffentlichung – Ping!
  3. Ich editiere einen schon geschriebenen Artikel, z.B. um einen Fehler zu korrigieren oder etwas nachzutragen – Ping!

Fall 1 ist der zu erwartende Normalzustand, da gibt es nichts zu bemängeln.
Fall 2 ist mit Sicherheit nicht erwünscht, der Ping müsste eigentlich erst dann erfolgen, wenn der Artikel tatsächlich online geht.
Fall 3 mag auf den ersten Blick ein Grenzfall sein. Im Falle einer Fehlerkorrektur (die man ja oft direkt, manchmal sogar mehrfach kurz hintereinander vornimmt) sollte kein weiterer Ping erfolgen. Bei einer Erweiterung oder Ergänzung eines schon veröffentlichten Artikels könnte man sich einen neuerlichen Ping wünschen – diese Idee scheitert aber daran, dass der Ping lediglich die Blog-URL übergibt, nicht diejenige des betreffenden Artikels. Die o.a. Pingdienste listen auch tatsächlich nur die Blog-URL, so dass ein Interessent gar nicht zu dem aktualisierten Artikel gelangt.
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