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dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

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Virenverseuchte digitale Bilderrahmen

Friday, den 25. Januar 2008

Heise:

US-Medienberichten zufolge verkaufte der Elektronik-Händler Best Buy über die Feiertage 10-Zoll-Bilderrahmen der Marke Insignia (NS-DPF10A), die auf dem internen USB-Speicher einen Virus enthielten. (…) … dass es sich um einen älteren Virus handeln soll, der versucht, sich weiterzuverbreiten, sobald man den digitalen Bilderrahmen an einen Windows-PC anschließt, um Fotos in den Bilderrahmen zu laden.

Echt? Och nee jetzt, kommt! Hömma … jetzt is’ aber mal langsam gut, oder?

Der kriminelle Schmarotz breitet sich immer weiter aus – es gibt definitiv zu viele überflüssige und nutzlose Idioten auf dem Planeten. Verschwenden nur anderer Leute Atemluft.
:angry:

Sichere Einstellung eines Virenscanners

Monday, den 11. Dezember 2006

Wer aus Performancegründen seinen Virenscanner (egal, ob permanenter Wächter oder manuell gestarteter Scanner) nur auf ausführbare Dateien loslässt, geht offensichtlich ein großes Risiko ein. Er läuft Gefahr, sich Schädlinge einzufangen, die möglicherweise mal eben schnell den Virenscanner und andere Sicherheitstools »abklemmen«, um ungestört ihrer kriminellen Arbeit nachgehen zu können.

Ich habe meine Software gestern auch wieder entsprechend »global« eingestellt.

Das wird um so wichtiger, weil sich neben den üblichen Verdächtigen inzwischen auch noch gefährlich enthemmte »Verfassungsorgane« per hinterhältigem Eindringen mittels trojanischen Pferden Zugang zu privaten Computern und den darauf befindlichen Daten verschaffen wollen.

Ubuntu: Virenscanner unter Linux

Wednesday, den 29. November 2006

Auch wenn sich die Anfälligkeit von Linux für Viren und Trojanische Pferde (üblicherweise, aber falsch ›Trojaner‹ genannt) nach wie vor im Bereich der vernachlässigbaren Geringfügigkeit aufhält, kann es ratsam sein, die Partition(en) eines Linux-Desktoprechners gelegentlich einem Check mittels Virenscanner zu unterziehen.

Zwei Gründe hierfür:

  1. Eventuell greifen Anwender über ein lokales Netzwerk von Windows-Rechnern aus auf Daten des Linux-Rechners zu
  2. Im Falle eines Dual-Boot-Systems mit Windows und Linux greift ein Anwender möglicherweise auf eine von beiden Systemen gemeinsam genutzte Datenpartition zu

In beiden Fällen könnten sich, falls der Windows-Rechner bzw. das Windows-System nicht ausreichend geschützt ist, Schädlinge über die Hintertür ins System einschleichen und Schaden anrichten.
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