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dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

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Fremd-Bild?

Saturday, den 23. Februar 2008

Ich muss mal gerade was ausprobieren …

Hot-Linking

Hot-Linking

:eek:

Nachtrag 25. Februar, 20:55 Uhr:

Ich habe die .htaccess-Methode auf augenstille.de vorläufig abgeschaltet: Ich muss erst einmal schauen, warum das mit dem Rewrite nicht richtig funktioniert und stattdessen eine Fehlermeldung kommt.

Nachtrag 26. Februar, 12:15 Uhr:

Scheint, dass es jetzt funktioniert, das Ersatzbild wird angezeigt. Fehler aufgedeckt in Folge des Kommentars von banane.

Fehler 404 – Datei nicht gefunden

Sunday, den 29. Juli 2007

404-Blogparade

Jeder kennt sie, keiner mag sie: Die Fehlermeldung 404, die wir von einem Webserver vorgesetzt bekommen, falls wir ein Dokument aufgerufen haben, das es nicht gibt. Sei es, dass es die Datei wirklich nicht (mehr) gibt, sei es, dass wir einen falschen Pfad zu ihr angegeben haben. Wie auch immer, der Webserver teilt uns das auf eine mehr oder weniger hilfreiche Art und Weise mit.

Die Blogparade »Zeig mir deine 404-Error-Seite« des Webmeister-Blog fordert uns auf, unsere 404-Fehlerseiten zu zeigen.

Das ist nicht nur Blogparaden-Spielerei, die Sache hat einen ernsthaften Kern: Es geht vorrangig um die Anwenderfreundlichkeit unserer Webauftritte, dass wir unsere Besucher bei Fehlermeldungen nicht mit schroffen Standard-Hinweisen alleine stehen lassen wollen.

Im Falle WordPress

WordPress z.B. bietet uns Bloggern die Möglichkeit, auf ziemlich einfache Weise eine besucherfreundliche Fehler-404-Meldung zu erzeugen: Im Verzeichnis der Standard-Themes befindet sich eine Datei »404.php«, die man sich zur Vorlage nehmen kann, eine aussagekräftige und hilfreiche Fehlermeldung zu gestalten. Diese Fehlermeldung sollte den suchenden Leser nicht nur über den schlichten Sachverhalt informieren, sondern ihm auch einen Weg aufzeigen, wie er sich auf unserer Website weiter sinnvoll bewegen kann. Wir wollen ihn als Leser ja nicht gleich verlieren, nur weil er möglicherweise den Pfad falsch eingegeben hat, einem kaputten Link gefolgt ist oder einfach ein Dokument gesucht hat, dass es inzwischen nicht mehr gibt.

Und allgemein?

Aber auch ganz allgemein und unabhängig von spezieller Blog-Software können wir als Website-Betreiber über die Konfiguration unseres Webservers Einfluss darauf nehmen, welche Meldungen dieser dem Besucher im Fehlerfall präsentiert. In der Konfiguration des Apache-Webservers z.B. steht uns hierfür die Direktive »ErrorDocument« zur Verfügung, die wir in der allgemeinen Konfigurationsdatei oder in Website-spezifischen .htaccess-Dateien einsetzen können.

Mit Hilfe dieser Direktive können wir unmittelbar eine anzuzeigende Fehlermeldung definieren oder aber auf ein HTML-Dokument verweisen, welches im Fehlerfall angezeigt wird – wir können dieses Dokument natürlich auch gestalterisch in unseren Webauftritt einbinden.

Wir haben es selbst in der Hand, unsere Besucher und Leser im Fehlerfall nicht alleine im Regen stehen zu lassen. Wir können sie freundlich informieren und ihnen einen sinnvollen Ausweg aus der Sackgasse anbieten.

PS: Wer übrigens meinen Link auf meine Fehlerseite oben überlesen hat, kann sich gerne noch einmal an dieser Stelle 404en lassen…

Spam: Freude und Dilemma

Tuesday, den 30. Mai 2006

Ist dieser Titel nicht beinahe pötisch? Wie dem auch sei, das Thema ist umso profaner.

Ich habe die letzten massiven Kommentarspam-Attacken hier in meinem Blögchen erfolgreich und vollständig blockiert, ohne dass Aksimet auch nur ein einziges Mal bemüht werden musste.
Ha! Es geht doch!

Hierzu waren gewisse regelhaftige Schraubarbeiten in der .htaccess-Datei notwendig, was einige Beobachtungen im Vorfeld und darauf folgende fehleranfällige Testläufe erforderte. Jetzt habe ich offenbar einen kleinen Regelsatz ausgetüftelt, der tatsächlich funktioniert.

Da der Kommentarspam, der wohl nicht nur mich (und Akismet) in den letzten Monaten in Form massiver Attacken belästigte, einem erkennbaren Muster folgt, lässt er sich eben auch mit darauf passenden Regelmustern bei Erreichen des Webservers abfangen.

Soviel zur Freude. Wahrscheinlich ist diese sowieso nur kurzfristig, bis der/die spammenden Wegelagerer es wieder mit neuen Tricks (Mustern) versuchen.

Jetzt zum Dilemma.

Ich habe keinen blassen Schimmer, inwieweit und wenn ja, wie schnell sich die Veröffentlichung brauchbarer Blockade-Regeln bis zu eben den Luftverschwendern fortpflanzt, die verantwortlich sind für den ganzen Ärger.

Das heißt: Grasen diese Wegelagerer eventuell Tagging-Dienste wie Technorati o.ä. oder diverse andere Infoquellen (gezielte Google-Suche, Webmasterforen etc.) ab, um auf dem Laufenden zu bleiben, mit welchen Mitteln man sie zu bekämpfen sucht?

Ich vermute stark, dass sie das tun und werde meine momentane Lösung hier nicht öffentlich hinausposaunen. Ich schlage daher folgendes vor:

Ich sende den kleinen Regelsatz zum eigenen Begutachten, Testen und aktiven Einsetzen gerne jedem per E-Mail, der sich bei mir meldet. Entweder hier per Kommentar unter Hinterlassung einer brauchbaren E-Mailadresse oder direkt per E-Mail. Hierbei schaue ich mir die Anfragen gegebenenfalls prüfend an, um sicher zu gehen, dass sich keine ›verdächtigen‹ Zeitgenossen anschleichen…

Das Ganze kommt dann als reine Textdatei gezippt per Attachment, inklusive erläuternder Bemerkungen und Beispiele für den Spam, der mich hier regelmäßig überfällt. Auch auf Gefahren und Probleme beim Einsatz solcher Maßnahmen weise ich darin hin.

Möglicherweise probiert ihr meine Lösung einmal aus, passt sie an eure Verhältnisse an, verbessert sie und erzählt von euren Erfahrungen. Es würde mich interessieren.

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