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dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

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Jetzt hab’ ich sie!

Friday, den 29. April 2011

Ubuntu-Logo
… die aktuelle Ubuntu-Version 11.04 »Natty Narwhal«. Sicherheitshalber habe ich auch dieses Mal erst eine komplette Version als iso-Image für eine neue Live- bzw. Installations-CD gezogen und anschließend das System-Update via Internet durchgeführt.

Und dabei gleich ab ins kalte Wasser mit dem neuen GUI Unity, der Canonical-Eigenentwicklung, die ab sofort den Gnome2-Desktop ersetzt. Wobei aber bei Nichtgefallen jederzeit die Möglichkeit besteht, über die Benutzerauswahl auch z.B. den Gnome2-Desktop zu starten, der nach wie vor alternativ zur Verfügung steht. Aber warum sollte ich den ersten Blick auf das neue GUI aufschieben?
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Ubuntu, Unity und immer noch GUI-Steinzeit

Thursday, den 28. April 2011

Ubuntu-Logo
Noch hab’ ich’s nicht und deshalb in aller Vorläufigkeit:

Ich kann und will mich jetzt gar nicht ausführlich zu Unity äußern, da ich es bisher nur aus Blogartikeln kenne und heute noch nicht auf 11.04 aufgefrischt habe. Ich werde Unity aber sicher bald kennenlernen.

Nur soviel zu einem Punkt, an dem für mich bezüglich aller GUIs (ja, auch im m.E. ebenso untauglichen MacOS-GUI) die Sau im Dreck liegt – ich zitiere eine Passage vom Anfang eines interessanten Blogartikels in Fernmanns Blog:

Unity setzt auch viel mehr über (? auf, oder?) Tastenbedienung. Programme startet man am besten, indem man die Super-Taste drückt und anfängt, den Programmnamen zu tippen. Sobald das gewünschte Programm in den Suchergebnissen erscheint, drückt man Enter.

Äh, nein Danke! Ich brauche kein Auto, bei dem ich eine moderne Key-Card statt eines Zündschlüssels habe, aber zum Motoranlassen wieder aussteigen muss, um vorn an der Kurbel zu drehen. Und:
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Blogfrage: Virtuelle Desktops

Thursday, den 23. Oktober 2008

Frank Helmschrott fragt, ob wir und wie wir virtuelle Desktops auf unserem System benutzen, insofern es diese Möglichkeit anbietet.

Zum Beispiel für meine alltägliche Nutzung:

3 Linux-Desktops

Sehr oft habe ich auf dem ersten Desktop den Browser (Firefox) und den Feedreader (Liferea) und auf dem zweiten dudelt der Fernseher vor sich hin, so dass ich zuhören und bei Interesse kurz reinschalten kann. Um die Screen­shots zu einem Bild zu montieren, habe ich auf dem dritten Desktop den Gimp zur Bild­bearbeitung geöffnet.

Das Ganze natürlich unter Linux mit Gnome (Ubuntu), wo ich dieses Feature gar nicht mehr als virtuelle, sondern als ganz gewöhnliche reale Desktops betrachte, die mir ganz einfach mittels mehrerer Bedienungs­möglichkeiten ohne Aufhebens zur Verfügung stehen. Ich finde es inzwischen längst so gewöhnlich, mit zwei, drei oder vier Desktops zu arbeiten, dass mir das Fehlen dieser Möglichkeit bei meinen gelegent­lichen Windows-Ausflügen als grober Mangel erscheint.

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