Thursday, den 28. May 2009
Gestern hat GM offenbar – ich vermute, lange im Vorfeld geplant – die elenden Zockerhosen heruntergelassen: Man will einfach nur möglichst viel Geld von Opel und aus dem deutschen Steuersäckel auspressen, um mit größtmöglich vollgestopften Taschen im Heimatland in die Insolvenz zu ziehen. So stellt sich mir die schmutzige Angelegenheit inzwischen jedenfalls dar. Da ist m.E. schlicht nicht das geringste Interesse am Weiterbestehen des deutschen/europäischen Unternehmens und schon gar nicht an den zigtausend daran hängenden Existenzen vorhanden.
Man presst einfach schamlos aus, was geht, und lässt die rücksichtslos marode gewirtschaftete GM-Klitsche samt europäischem Anhang anschließend wohl rücksichtslos den Bach runtergehen. Vermutlich hat man schon hinter verschlossenen Türen ausgetüftelt, wie man sich aus den winkenden Hilfsgeldern noch ein paar zusätzliche Millionen Dollar Boni einschenken kann.
Widerwärtiger und dreister geht’s wohl kaum noch …