Zu den Artikeln...

dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

Zur Top-Navigation...

Der Staatstrojaner ist überzeugend

Tuesday, den 11. Oktober 2011

Die Aufklärung über mögliche aktuelle verfassungs- und gesetzwidrige Überwachungsauswüchse mit Hilfe eines sogenannten »Staatstrojaners« von BKA, diversen (vermutlich allen) LKAs und möglicherweise anderen Diensten, die ich gewöhnlich eher nahe den Randbereichen der Legalität sehe, läuft an. Die betroffenen Dienste mauern, leugnen, vernebeln und deuten um, wie nicht anders zu erwarten. Dieses Verhalten ist bekannt, reflexartig systematisch und damit zuverlässig vorhersagbar.
(more…)

Der Kunde ist eine easy Beute

Thursday, den 14. Oktober 2010

Der Kunde ist kommerziell maximal auszubeutendes Datenvieh, soviel steht wohl fest.

Dazu von mir zwei Erkenntnisse und darauf folgend zwei Empfehlungen:

  1. Kundendaten werden von Unternehmen, sofern gesammelt und bekannt, zu jedem denkbaren Zweck ge- oder missbraucht
  2. Jeder sollte jetzt klar realisieren können, welchem Zweck sogenannte »Kundenkarten« von Handelsunternehmen wirklich dienen
  1. Kundenkarten von Handelsunternehmen sind pfui-bäh
  2. Es wird Zeit, wieder verstärkt mit Bargeld zu bezahlen und die EC-Karte stecken zu lassen

Update um 21:12 Uhr:

Laut Hamburgs Datenschutzbeauftragtem stellt sich die Angelegenheit der vermuteten Datenverknüpfung wohl nicht so dar, wie NDR ursprünglich berichtete. Der Verdacht auf eine illegale Verknüpfung von Daten aus EC-Kartenzahlungen und Kundenkarten durch eine Hamburger Tochterfirma des Unternehmens hat sich offenbar nicht erhärtet.

Daraufhin ändere ich natürlich meine obigen Erkenntnisse und Empfehlungen, und zwar wie folgt:

  1. Kundendaten werden von Unternehmen, sofern gesammelt und bekannt, möglicherweise zu Zwecken genutzt, die den Kunden nicht wirklich recht sein mögen
  2. Jeder sollte realisieren, welchem Zweck sogenannte »Kundenkarten« von Handelsunternehmen wirklich dienen: der billigere Einkauf für den Kunden ist jedenfalls das Mittel zum Zweck
  1. Kundenkarten von Handelsunternehmen sind pfui-bäh, es sei denn, dem Kunden ist seine Anonymität gegenüber dem Anbieter egal
  2. Es kann nicht schaden, wieder verstärkt mit Bargeld zu bezahlen und auch die EC-Karte einfach mal stecken zu lassen

20 Meter? Zu wenig!

Tuesday, den 21. Oktober 2008

Forscher konnten zeigen, dass es technisch auf verschiedene Weise machbar ist, auf kabel­gebundenen Tastaturen einge­gebene Zeichen aus einer Entfernung von bis zu 20 Metern auszuspähen.

Lieber Geheimdienstler oder anderer illegitimer Schnüffler:

20 Meter? Das ist zu wenig! Ich wohne im Parterre, und wenn ich dich erspähte, wie du deiner­seits spähst, was glaubst du wohl, wie weit du kämst, bis du meinen eisernen Griff im Nacken spürst? Und dann …

Gnade dir Gott, Sportsfreund! :mrgreen:

Seite 1 von 41234

2004-2012 | Layout und Theme »ILoveOrange2« v2.03: Boris Stumpf – dyingeyes weblog | Impressum | Wordpress

Zuletzt Kommentiert:

Kategorien: