Vorratsdatenverlust
Wednesday, den 27. Juni 2007
Spare an der Datensicherung in der Zeit, dann hast du einen Datenverlust in der Not.
Ist doch fein! :rolleye:
Wednesday, den 27. Juni 2007
Spare an der Datensicherung in der Zeit, dann hast du einen Datenverlust in der Not.
Ist doch fein! :rolleye:
Wednesday, den 23. Mai 2007
Die Google-Betreiber verhehlen es öffentlich noch nicht einmal, dass sie in ihrer Gier nach Anwenderdaten kaum weniger unersättlich sind wie unsere zügellos gewordenen Innen- und Sicherheitspolitiker mit ihrer vorgeblichen Präventiv-Politik.
Ein Unternehmen, das derart unverblümt Gewohnheiten und Vorlieben von Menschen als frei ausbeutbare wohlfeile Ware betrachtet, hat für mich allerdings sein ehemals positives Ansehen verspielt.
Ich fürchte, es wird Zeit, aus Gründen des Schutzes persönlicher Daten auch den Einsatz von Google Earth ernsthaft in Frage zu stellen.
Via kiesow.
Friday, den 9. Februar 2007
Skype ist zur Zeit ja wohl heftig im Gerede? Offenbar liest eine zugekaufte Programmkomponente (Extras Manager) BIOS-Daten des User-PCs »aus zur eindeutigen Identifizierung von Rechnern, um per DRM die Einhaltung von Lizenzabkommen für die einzelnen Plug-ins zu kontrollieren.«
Offensichtlich geworden ist diese ›Maßnahme‹ nicht durch aufklärende Informationspolitik des Herstellers im Vorfeld, sondern dadurch, dass ein aufmerksamer und kenntnisreicher Anwender einer Fehlermeldung von Skype unter 64-Bit-Windowsversionen auf den Grund gegangen ist, wie Heise zuvor berichtete.
Inzwischen hat sich auch Skype zum Thema geäußert.
Ganz offenkundig wird an diesem Beispiel neuerlich das Problem proprietärer und nicht-quelloffener Software:
Der Anwender muss sich auf die Informationspolitik und die Vertrauenswürdigkeit eines Softwareherstellers verlassen, ohne im Zweifelsfall diese Vertrauenswürdigkeit prüfen zu können. Es ist schon eine ernste Frage, inwieweit wir uns bei der Nutzung kommerzieller Closed-Source-Betriebssysteme in die Informationen sammelnde Hand von Unternehmen (und im Zweifelsfall begehrlicher staatlicher Behörden) begeben, so dass wir uns bei zusätzlich installierten Anwendungen um so mehr überlegen sollten, was wir uns auf die Rechner holen.
Und es ist wirklich keine Frage, ob wir selbst in der Lage sind, quelloffene Software zu überprüfen. In der Regel wird solche Software von großen Anwender-Gemeinschaften in Foren begleitet und diskutiert und nicht zuletzt auf diese Weise für Offenheit gesorgt.
Wie dem auch sei, ein Diskussionsteilnehmer im Heise-Forum hat auf zwei quelloffene Alternativen zu Skype hingewiesen:
Ich kenne beide Anwendungen noch nicht, habe aber vor, sie mir bei Gelegenheit näher anzuschauen. Meine Frage wäre, ob jemand von euch geneigten Lesern mehr darüber weiß?
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