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dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

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Aus den Anfangszeiten des WorldWideWeb

Wednesday, den 29. September 2010

Also aus den Tagen so etwa um 1825 – 1830 stammen wohl Kommentar-Versuche der Art, wie ich eben einen aus meinem unerschöpflichen Akismet-Spamfundus aushob:

Ich möchte mit Ihrer Website Links tauschen.

(kryptische zahlenkombinierte gmail-Adresse, aha)

Da kann ich nur sagen:

Ich aber nicht mit Ihrer! (Welche auch immer das sein mag)

Akismet-Statistik im WordPress-Dashboard

Saturday, den 18. Oktober 2008

Wie ich gerade bei Perun erfuhr, bietet das integrierte Anti-Kommentarspam-Plugin Akismet inzwischen einen grafisch und tabellarisch aufbe­reiteten statistischen Überblick über seine Tätigkeit im Blog.

Das ist schön, auch wenn ich schon ahnte, wie diese Visualisierungen für mein Blögchen aussehen würden:

akismet-stats

Wie jetzt das? Praktisch gar kein erkannter Kommentar­spam? Doch, klar! Bloß dass Bad Behavior nahezu aus­nahmslos alles abfängt, bevor Akismet überhaupt einschreiten kann.

Akismet stellt bei mir also den zweiten Schutzwall dar, hinter BB, das praktisch alle maro­dierenden Bots/Spider/Skripte (Spam, Injection, Adress­sammler usw.) kassiert, die entweder gemäß seiner Blacklist als Schädlinge erkannt und eingestuft sind oder sich Header-mäßig unge­bührlich verhalten. Unglaublich wirkungsvoll. Selten dringt mal ein Kommentar­spam-Versuch durch, den in aller Regel Akismet zuverlässig abfängt, so dass meine dritte Schutz­instanz, die manuelle Erst­kommentar-Moderation, nur ganz selten zum Einsatz kommt. Damit erwische ich die (selten auftretenden) müden Existenzen, die glauben, ihre arm­seligen werblichen Botschaften und SEO-Zwang­haftig­keiten per manueller Bespammung loswerden zu müssen.

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