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dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

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About-Seite – Pflichten erledigt?

12. April 2004

So. Am heutigen österlichen Montag schnell noch eine About?-Seite gebaut. Man muss ja beim Betrieb einer Website in Deutschland eifrig Abmahnland inzwischen an vielerlei völlig nutzlosen Bockmist denken, damit nicht irgendwelche Heinis über einen herfallen, deren Geschäft – frei von jeglicher Produktivität – offenbar sogar noch in der besten Krise ungebremst reibachträchtig ist.
Und da posten sie dann alle ihre beschissenen kleinen Impressen (ja: Impressen! guckstu Duden!), mit ‘mailto:’-Emailadressen und die Spammer freuen sich, weil ihre Bots fein sammeln können. Und wer weiß, wer da noch so alles sammelt, weil da doch so schön komplette Klartextadressen allüberall zu lesen sind. Wenn ich so überlege…. mit der heutzutage angemessenen Menge Paranoia… ob es da nicht eine Verschwörung gibt zwischen Werbetreibern und deren schlimmsten Vertretern, den Spammern, und Anwälten, und Recht verfassenden Politikern – zum Zwecke des allseitigen eifrigen Ergeierns von: Geld?

Okay, Thema wech… Ostern ist, also: frohe Eier noch…..

Samstags (fast) immer auf dem Konstabler-Markt

10. April 2004

Ab ungefähr 9:45 Uhr, zum Gläschen Sekt (oder Frizzante, oder Wein…) am Stand vom Weingut Rollanderhof. Das weckt auf und eröffnet das Wochenende. Danach meist noch irgendwo zum Gucken oder Einkaufen hin, oder/und noch auf ein Kaffee’chen im Wacker’s. Bilder hier- und davon demnächst mal – jetzt schon mal 4 Stück von meinem Weg zur Konstabler Wache:

Bild: Weg U-Bahn 01 Bild: Weg U-Bahn 02
Bild: Weg U-Bahn 03 Bild: Weg U-Bahn 04

Niemals ein Buch bestellen…

7. April 2004

Oder: wie gelangt man von Jeffrey Zeldman zu Michael Moore?

Bücher kauft man im Buchladen. Man geht hinein in den Buchladen seiner Wahl, stöbert nach dem Titel, den man gerade wünscht, findet ihn schließlich, nachdem man mindestens drei andere interessante Bücher besehen und “begriffen” hat, und kauft ihn. Alleine der Moment des Bezahlens an der Kasse des Buchhändlers – der in schon klassischer Weise seine Kasse nicht so richtig gut bedienen kann, er ist Buchfachmann, kein Kassierer – und der Moment des Einsteckens des neuen Buches in die Tasche sind wahre kulturelle Momente, durch deren Erleben ein ganzer Tag gerettet sein kann. Die anderen drei Bücher wandern womöglich auf die innere Liste der Bücher, die demnächst “dran” sind.
Im Falle, dass das angestrebte Buch nicht verfügbar ist, findet man in aller Regel ein anderes, welches sogleich auf besagter inneren Liste an die vordere Position rückt – und der Tag ist gerettet….
Je dünner, und dümmer, die Auswahl der wenigen verbliebenen Buchhandlungen heutigen Tags ist, desto eher ist man genötigt, etwas zu tun, was ich zumindest bis heute niemals wirklich frei-willig getan habe: ein Buch zu bestellen!
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Zuletzt Kommentiert:

  • Boris (Autor) am 20.4.2012:
    Das ist tatsächlich eine Möglichkeit, die ich auch bedenke: augenstille.de umbauen wie...
  • Hokey am 20.4.2012:
    Es reicht ja auch, das Blog mal ein paar Monate / Jahre liegen zu lassen – ich kenne ein...
  • Boris (Autor) am 14.2.2012:
    Ich hatte 2003 schon einmal einen Satz Ohrmuscheln bestellt. Hatte einfach dort angerufen...
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    Verdammt, und ich hab meinen irgendwann vor vielen Jahren schon mal weggeworfen wegen zerfallener...
  • Boris (Autor) am 25.1.2012:
    Den hätte ich lauthals ausgelacht und gefragt, wie es sein könne, dass sein Köter Haufen...
  • Perun am 25.1.2012:
    Ja, das ist ärgerlich und unnötig. Vor allem kriegt man das ganze nicht so einfach ab, wenn man...

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