Greymatter geht – WordPress kommt!
Wednesday, den 8. September 2004
Hallo zurück!
Mein Log erstrahlt also seit wenigen Minuten im neuen Gewande. Technisch gesehen eher im neuen Skript- und Datenbank-Gewande, denn das Layout hat sich ja nicht soo arg verändert. Nun gut, jetzt ruht es auf der Basis einer Datenbank, was sicherlich die Pflege und Sicherung einfacher machen wird.
Einerseits bin ich froh, wie vergleichsweise problemlos der Umstieg über die Bühne ging – obwohl ich natürlich wieder stundenlang in Feinheiten herumwaten und -wurschteln musste (der Webdesigner ist halt mit nichts wirklich zufrieden, so, wie er es geliefert bekommt…). Andererseits hatte ich eigentlich gedacht, dass die Aktion mal so eben über das Wochenende zu bewerkstelligen wäre. Aber den Code anderer Entwickler in Konstruktion und Ablauf zu verstehen und sich in dem ganzen Dateigestrüpp zurechtzufinden, braucht halt doch etwas Zeit und man hat ja auch noch andere Dinge zu tun…
Jetzt habe ich jedenfalls wieder meinen CSS-Verhau mit ‘float’enden DIVs, zugeschnitten auf ein 800er-Browserfenster. Validieren tut auch alles schön, meine statischen Seiten (‘kontakt’ und ‘über mich’) sind drin, meine Links und Feeds auch – es kann also weiter gebloggt werden…
Apropos Feeds:
Der alte Feed (deyes.rdf) ist zur Zeit noch da, eure Reader laufen jetzt also noch nicht in die RSS-Leere. Neue Feeds (4 Geschmacksrichtungen) werden aber von WordPress automatisch gebaut, deswegen werde ich mal schauen, ob ich den alten Feed manuell mit einem Hinweis versehen kann, dass der Link bitte zu erneuern ist. Mo gucke…..
Ebenfalls mal anschauen muss ich mir WordPress’ Konfig-Angebot, Pings automatisiert an auswählbar vorgegebene Empfänger abzusondern.
Und dann, im Laufe der Tage, bietet sich sicher auch immer wieder der Blick ins WordPress-Wiki an, um nach interessanten Hacks und PlugIns Ausschau zu halten.


