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dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

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Archiv der Kategorie 'Software'

Ubuntu 8.10 »Intrepid Ibex«

Monday, den 10. November 2008

Ubuntu-Logo
Habe gestern kurz entschlossen den »unerschrockenen Steinbock« per Update installiert und kann darüber eigentlich nur berichten, dass ich gar nichts weiter darüber zu berichten weiß. Das Update verlief einfach völlig unspek­takulär und ich kann bislang keinerlei Probleme oder Merkwürdig­keiten feststellen. Ich musste noch nicht einmal irgend­welche Einstellungen von Hand nacharbeiten bzw. wieder in einen alten, gewohnten Zustand zurückversetzen.

Ach doch, eine kleine Unannehmlichkeit musste ich beseitigen:

Der Beenden-Knopf im Panel oben rechts hatte einige Features eingebüßt. Lediglich Abmelden und als neuer User Anmelden waren verblieben, und das Herunter­fahren des Systems stand erst nach einem solchen Auslog-Vorgang als Funktion zur Verfügung. Wie umständlich. Den gewohnten Zustand stellt ich her durch das Einfügen eines neuen Panel-Buttons (Rechtsklick aufs Panel, dann ›Zum Panel hinzufügen‹ auswählen): Den Button ›Ausschalten …‹

Dieser Button bietet neben dem geordneten Herunterfahren auch zwei Energiespar-Möglich­keiten – Bereit­schaft und Ruhe­zustand – zur Auswahl. Grund genug, bei Gelegenheit wieder einmal zu testen, ob ich diese Modi auf meinem System endlich einmal zuverlässig und korrekt konfiguriert einsatzbereit bekomme.

Betriebssystem-Witz

Saturday, den 25. Oktober 2008

Burks’ Blog hat den kürzesten Betriebssystem-Witz gefunden:

Microsoft schließt kritische Sicherheitslücke in Windows

Ich füge eine Quizfrage hinzu:

In diesem Satz ist ein Wort zu viel. Welches? :grin:

Blogfrage: Virtuelle Desktops

Thursday, den 23. Oktober 2008

Frank Helmschrott fragt, ob wir und wie wir virtuelle Desktops auf unserem System benutzen, insofern es diese Möglichkeit anbietet.

Zum Beispiel für meine alltägliche Nutzung:

3 Linux-Desktops

Sehr oft habe ich auf dem ersten Desktop den Browser (Firefox) und den Feedreader (Liferea) und auf dem zweiten dudelt der Fernseher vor sich hin, so dass ich zuhören und bei Interesse kurz reinschalten kann. Um die Screen­shots zu einem Bild zu montieren, habe ich auf dem dritten Desktop den Gimp zur Bild­bearbeitung geöffnet.

Das Ganze natürlich unter Linux mit Gnome (Ubuntu), wo ich dieses Feature gar nicht mehr als virtuelle, sondern als ganz gewöhnliche reale Desktops betrachte, die mir ganz einfach mittels mehrerer Bedienungs­möglichkeiten ohne Aufhebens zur Verfügung stehen. Ich finde es inzwischen längst so gewöhnlich, mit zwei, drei oder vier Desktops zu arbeiten, dass mir das Fehlen dieser Möglichkeit bei meinen gelegent­lichen Windows-Ausflügen als grober Mangel erscheint.

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