Was sind 10 Euro?
Thursday, den 30. Dezember 2004
Es sind etwa 5 Prozent des Betrages, den ich heute für meine neue Digitalkamera ausgegeben habe – so etwas wie mein verspätetes Weihnachts-Selbstgeschenk. Um mich also mit 10 Euro Spende an die Kindernothilfe für die Opfer der Flutkatastrophe in Südostasien (vor allem in Südindien und Sri Lanka) zu beteiligen und mich in dieser Form dem Aufruf von Gerrit (u.a.) anzuschließen, brauchte es also nicht wirklich viel Rütteln am guten Willen.
Btw: Hätte da noch einen Vorschlag. Quasi einen netten Aufruf zur gefälligen Spende:
Liebe Herren da draußen überall, auch und vor allem in den USA, die ihr uns Weblogger tagtäglich mit euren feinsinnigen Kommentaren gar reichlich und automatisiert beglückt – liebe Herren, wie wäre es, wenn ihr einmal, nur ein einziges klitzekleines Mal ein winziges Fünkchen Anstand aufblitzen ließet – und ein jeder von euch einen geringen Beitrag eures ergeierten schmuddeligen Geldes ebenfalls spenden würdet. Es müssen gar nicht mehr als $10 sein.
Welcher Lohn euch dafür zuteil wird?
Nun, ich verspreche, dass ich jeden von euch, der diesem Aufruf folgt, von heute an bis einschließlich des ganzen 1. Jenners 2005 ganz tief in meinem Inneren nicht als einen elenden Schmarotzer und einen miesen und völlig überflüssigen Verschwender wertvoller Atemluft empfinden werde.


