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dyingeyes weblog: das persönliche Weblog von Boris Stumpf aus Frankfurt am Main

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Archiv der Kategorie 'Film und DVD'

Let it snow…

Wednesday, den 14. Dezember 2005

… und ich kann aufatmen. Meine Wahrnehmungswelt ist doch noch völlig in Ordnung, wenn der Weihnachtsklassiker »Let It Snow« absolut zuverlässig genau diese eine Szene in meinem Kopf evoziert:

John McLane (Bruce Willis) verlässt zusammen mit Frau und Miet-Chauffeur in der schwarzen Limo den Schauplatz von »Die Hard«

Und Vaughn Monroe singt den Klassiker von Sammy Cahn und Jule Styne (1945).

:fly:

In den letzten Tagen versucht zwar irgendeine Reklame unablässig, sich nervend dazwischen zu drängen, aber es macht jedes einfach Mal nur ›Klick…‹ und…

John Mclane verlässt…

Oh the weather outside is frightful,
But the fire is so delightful,
And since we’ve no place to go,
Let It Snow! Let It Snow! Let It Snow!

Störende Filmbilder

Monday, den 31. Oktober 2005

Gestern Abend ein neues Buch zu lesen angefangen, eines, dass schon länger im Regal auf sein Ablesen wartet:

Dean Koontz, Intensity

Schon die ersten beiden Seiten… und dann nach knapp dreißig Seiten plötzlich: »Was ist denn hier los? Wieso entstehen in meinem Kopf Bilder, die nicht meiner Fantasie entstammen?« Weiterlesen. Es wird immer deutlicher: Bilder, die aus einem Film stammen! Ich fange an zu grübeln, welcher Film sich hier ungefragt einmischt. Dieser Roman von Koontz wurde meines Wissens nicht verfilmt. Ein erster Verdacht keimt auf. Weiterlesen. Ziemlich grausame Morde sind geschehen, die Protagonistin schleicht unentdeckt, aufs Höchste angespannt durchs Haus…

Haute Tension

Die Bilder in meinem Kopf stammen aus diesem Film! Heute Morgen dann mal kurz kombiniert gesucht und an diversen Orten fündig geworden: Offenbar basiert der Film zumindest in Grundzügen auf diesem Roman, und dies meines Wissens, ohne es kenntlich zu machen.

Wie auch immer, ich habe vorläufig weitere inhaltliche Ermittlungen eingestellt, um den Film möglichst weit im Hintergrund lassen zu können – zugunsten meiner eigenen Bilder, die durch Koontz’ Erzählweise angestoßen werden. Und die dürften, das zeigt gerade meine Erfahrung mit zahlreichen anderen Romanen des Autors, wesentlich reichhaltiger und spannungsvoller sein als das, was ein Film erzeugen kann, wie nachhaltig drastisch seine Bildwelt auch sein mag.

Batman Begins – was auch nötig war

Saturday, den 15. Oktober 2005

Batman Begins gesehen.

Daraufhin haben sich für mich alle bisherigen Batman-Kaspereien schlicht erledigt. Ich tilge sie aber nicht völlig aus meiner Erinnerung, denn ich kann sie mir ja noch als Beispiele dafür erhalten, wie man es nicht macht.

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Zuletzt Kommentiert:

  • Boris (Autor) am 20.4.2012:
    Das ist tatsächlich eine Möglichkeit, die ich auch bedenke: augenstille.de umbauen wie...
  • Hokey am 20.4.2012:
    Es reicht ja auch, das Blog mal ein paar Monate / Jahre liegen zu lassen – ich kenne ein...
  • Boris (Autor) am 14.2.2012:
    Ich hatte 2003 schon einmal einen Satz Ohrmuscheln bestellt. Hatte einfach dort angerufen...
  • Dirk am 14.2.2012:
    Verdammt, und ich hab meinen irgendwann vor vielen Jahren schon mal weggeworfen wegen zerfallener...
  • Boris (Autor) am 25.1.2012:
    Den hätte ich lauthals ausgelacht und gefragt, wie es sein könne, dass sein Köter Haufen...
  • Perun am 25.1.2012:
    Ja, das ist ärgerlich und unnötig. Vor allem kriegt man das ganze nicht so einfach ab, wenn man...

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