Is Bill killed?
Tuesday, den 13. April 2004
Es erscheint mir im Nachhinein wie ein Bilderbuch gewesen zu sein. Man schlägt es auf, fängt an zu gucken, Seite für Seite, verfolgt einfach, was da auf den einzelnen Seiten passiert. Irgendwann ist man durch damit, schlägt es zu und ist vollkommen zufrieden, denn es hat ungemein Spaß gemacht. Über das hinaus, was man da eben auf den vielen einzelnen Seiten gesehen hat, gibt es nichts weiter, aber auch gar nichts. Nichts verbirgt sich irgendwo, alles ist an der Oberfläche. Niemand behauptet etwas von verborgen liegenden Inhalten hinter irgendwelchen Fassaden. Alles ist vordergründig, plakativ. Selbst die Zitate, über die man so wunderschön sinnlos philosophieren kann, liegen an der Oberfläche. Und fast sind sie noch nicht einmal Zitate, sondern ganz einfache Abziehbilder von Szenen, die man irgendwie so oder so schon in anderen Filmen gesehen hat – oder ganz einfach Genre-Stereotypen.
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