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Einem Terminator ein Bein stellen

4. June 2009 – 22:43 Uhr

Der folgende Satz aus der Besprechung der Fünf Filmfreunde des neuesten Terminator-Films ist für mich schlicht die Quintessenz dessen, was ich bisher über ihn gelesen habe:

Wenn ein Motorradroboter ein quer über die Fahrbahn gespanntes Drahtseil nicht bemerkt, liegt die Vermutung nahe, der T800 könne das nächste Mal auch mit einem ausgestreckten Bein zum Stolpern gebracht werden.

Diese Besprechung und die Roger-Ebert-Kritik reichen mir schon, zu beschließen, diesen Film nicht zu sehen. Statt dessen schaue ich mir lieber bei Gelegenheit wieder einmal die beiden ersten Filme (1984 und 1991) am Stück an …

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Dieser Inhalt (Textbeitrag und Fotos) ist unter einer Creative-Commons-Lizenz BY-NC-ND lizenziert.

1 Kommentar zu ›Einem Terminator ein Bein stellen‹

  1. Anne

    weise Entscheidung!
    Übrigens: “Happy Birthday” nachträglich!

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Zuletzt Kommentiert:

  • Anne am 16.8.2010:
    Hi Boris, Da denke ich dann auch gerne mal an Klaus Kinskiy mit “Von wem ich mich beleidigen...
  • Pepino am 5.8.2010:
    In der Tat, das finde ich sogar sehr beruhigend! PS: Danke für’s erwähnen und für’s...
  • zungenwerk am 21.6.2010:
    …..höchste zeit jemanden zu suchen, der dir auf die harley hilft…..
  • Andi am 20.6.2010:
    Tja, es ist gar nicht mehr so einfach ein Handy zu finden, mit dem man nur telefonieren...
  • Mario H. am 16.6.2010:
    Ach was, das ist viel zu unsicher. Bloß nirgendwo notieren – am besten gleich vergessen.
  • Anne am 14.6.2010:
    Ach weißt Du, Das ist immer derselbe Mist mit den Verkäufern (gerade von Mobiltelefonen), die...

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