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Ubuntu 8.10 »Intrepid Ibex«

10. November 2008 – 6:06 Uhr

Ubuntu-Logo
Habe gestern kurz entschlossen den »unerschrockenen Steinbock« per Update installiert und kann darüber eigentlich nur berichten, dass ich gar nichts weiter darüber zu berichten weiß. Das Update verlief einfach völlig unspek­takulär und ich kann bislang keinerlei Probleme oder Merkwürdig­keiten feststellen. Ich musste noch nicht einmal irgend­welche Einstellungen von Hand nacharbeiten bzw. wieder in einen alten, gewohnten Zustand zurückversetzen.

Ach doch, eine kleine Unannehmlichkeit musste ich beseitigen:

Der Beenden-Knopf im Panel oben rechts hatte einige Features eingebüßt. Lediglich Abmelden und als neuer User Anmelden waren verblieben, und das Herunter­fahren des Systems stand erst nach einem solchen Auslog-Vorgang als Funktion zur Verfügung. Wie umständlich. Den gewohnten Zustand stellt ich her durch das Einfügen eines neuen Panel-Buttons (Rechtsklick aufs Panel, dann ›Zum Panel hinzufügen‹ auswählen): Den Button ›Ausschalten …‹

Dieser Button bietet neben dem geordneten Herunterfahren auch zwei Energiespar-Möglich­keiten – Bereit­schaft und Ruhe­zustand – zur Auswahl. Grund genug, bei Gelegenheit wieder einmal zu testen, ob ich diese Modi auf meinem System endlich einmal zuverlässig und korrekt konfiguriert einsatzbereit bekomme.

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Dieser Inhalt (Textbeitrag und Fotos) ist unter einer Creative-Commons-Lizenz BY-NC-ND lizenziert.

3 Kommentare zu ›Ubuntu 8.10 »Intrepid Ibex«‹

  1. Hokey

    Bei mir funktioniert der Ruhezustande, allerdings verliert mein Intrepid dann die Internetverbindung beim Aufwachen. :roll:

  2. Pepino

    Und ich traue mich noch nicht wirklich, von Dapper upzudaten…. u.a. wegen extra installiertem Grafiktreiber…

    Ich sollte wohl mal mit einer Live-CD testen, denke ich.

  3. Boris (Autor)

    @Hokey:
    Ich werde die Modi jetzt einmal ausprobieren …

    @Pepino:
    Welche Grafikkarte? Ich hatte seinerzeit auch mal einen externen nVidia-Treiber installiert. Später (nach Dapper, glaube ich) hatte Ubuntu den einfach ersetzt durch einen mitgelieferten nVidia-Treiber (der trotzdem noch ein Fremdtreiber ist und als solcher aktiviert werden muss) und seitdem hatte ich keine schwer lösbaren Probleme mehr. Inzwischen längst gar keine mehr, und der Treiber wird schon automatisch aktiviert.

    Ich weiß nicht, ob man gerade solche Grafiktreiber-Geschichten mit einem Live-System wirklich sicher testen kann.

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