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Wer nichts zu verbergen hat …

30. Oktober 2007 – 13:53 Uhr

… der hat auch nichts zu befürchten.

Das Problem dabei ist jedoch Folgendes (und war es schon immer):

Ob man etwas zu verbergen hat und was das sein könnte, entscheidet man tatsächlich gar nicht selbst. Das entscheiden im gegebenen Fall Polizisten, oder auch schon mal Politiker im vorgesetzlichen Vorfeld per politisch »zielführender« Pauschalisierung. Und zwar so, wie sie es gerade brauchen, sprich nach Gusto!

Via sagichdoch?

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2 Kommentare zu ›Wer nichts zu verbergen hat …‹

  1. Konstantin

    “Wer nichts zu verbergen hat, hat auch nichts zu befürchten”? Das mag ja sein. Und doch gibt es Dinge, die ich anderen einfach nicht zeigen bzw. erzählen will, egal, ob sie befürchtenswert sind oder nicht.

    Soweit meine grundsätzlichen 15 Sekunden. Und jetzt mache ich mich zurück an die Arbeit mit meinem GMail-Account, der ja sowas von abhör- und mitlesesicher ist. In dem Sinne, dass dort sicher mitgelesen wird. Grins.

  2. Boris (Autor)

    Das ist natürlich klar und selbstverständlich. Jeder hat mit vollem Recht Dinge zu verbergen, und zwar einfach deswegen, weil sie privat sind und andere nichts angehen.

    Und in einer freiheitlichen Gesellschaft entscheide immer und grundsätzlich ich, welche meiner privaten Dinge das sind!

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