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Überbrabbeln

25. September 2007 – 22:31 Uhr

Frage:

Was tut man, wenn man am Schreibtisch sitzt (und bloggt), nebenbei auf die ausführlichere Berichterstattung des Bundesliga-Spieltages in einem TV-Sender wartet, und auf dem gerade eingeschalteten (anderen) Sender der Nachrichtensprecher anhebt, die Spielergebnisse aufzusagen?

Antwort:

Auf der hektischen Suche nach der verdammten Fernbedienung überbrabbelt man lauthals die Ansage. :rage:

Das klingt dann etwa so:

GLABLABBLAB BLAGABBBA LUBBAKKSCH KSCHSCHLSCHL BABABABABAB BUBBUBBUBABBA GLABLABBABB ALLABBER BLABBAGLABBA RARARARA GLAGLABLA KSCHKSCHKSCH

Und dann ist endlich Stille … denn nichts ist langweiliger als ein Sportereignis, dessen Ergebnis man bereits kennt.

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Dieser Inhalt (Textbeitrag und Fotos) ist unter einer Creative-Commons-Lizenz BY-NC-ND lizenziert.

4 Kommentare zu ›Überbrabbeln‹

  1. Der Roger

    Ähnlichen Effekt kenne ich, wenn sofort im Anschluß einer Episode meiner Lieblingsserie begonnen wird, mir komplett zu erzählen, was in der nächsten Episode passieren wird. Mittlerweile gucke ich Serien lieber auf DVD.

  2. AlexZ

    Zum Überbrabbeln kommt dann meist noch das Augenrollen, damit man die höchstwahrscheinlich optisch angezeigten Ergebnisse auch nicht erkennt. :wink:

  3. Boris (Autor)

    »EXTREME WEGGUCKING«

  4. °flo

    Lustig! :D

    Da gabs doch vor vielen Jahren mal diesen Premiere Bundesliga-Spot, in dem ein vor sich hinbrabbelnder und seine Ohren zuhaltener Typ dann endlich zu hause vor dem Aufzug steht, kurz zum Knopfdruck die Hand vom Ohr nimmt und eine Omma grinsend ein “Drei Null!” rauslässt!

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