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	<title>Comments on: Kommerzielle&#160;Blogs</title>
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	<description>Persoenliches Allerlei, Webworking und Linux</description>
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		<title>By: Boris (Autor)</title>
		<link>http://www.dyingeyes.de/2006/05/23/kommerzielle-blogs/#comment-1746</link>
		<dc:creator>Boris (Autor)</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2006 12:13:02 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke mal, juristisch relevant ist vor allem die Gewinnerzielungsabsicht, die im Rahmen einer T&#228;tigkeit angesiedelt ist. Und zwar unabh&#228;ngig davon, ob ich lediglich meine Hostingkosten etwas ausgleichen oder schnell reich werden will. 

Weiterhin d&#252;rfte das Zustandekommen eines Vertrages zwischen Betreiber der Seite und zahlendem Kunden (oder Werbepartner) relevant sein.

Immerhin sind, soweit ich informiert bin, die solcherart erzielten Einnahmen auch Einkommen im Sinne des Einkommenssteuerrechts.

Und Werbung, die nicht offenkundig eine pers&#246;nliche Meinungs&#228;u&#223;erung (inzwischen ja strafbar...) darstellt, oder quasi indirekt aus einer Rezension o.&#228;. hervorgeht, ist wohl eindeutig eine Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit. Ob es nun des Bloggers Adsense-Klickerchen oder die wahrscheinlich gr&#246;&#223;te Werbeagentur der Welt betrifft, d&#252;rfte keine Rolle spielen.

Wie sich ein Blog im (Domain-) Rahmen einer Firmenwebsite als rein private Angelegenheit erkl&#228;ren lie&#223;e, kann ich mir kaum vorstellen. Das Webdesign-Blog eines freiberuflichen Webdesigners ist sicher auch kaum als privates &amp;187;Hobby&amp;171; einzustufen. Denn dann w&#252;rde ja die Grenzziehung zu &#187;normalen&#171; Webseiten von Unternehmen/Selbstst&#228;ndigen unm&#246;glich werden.

Das Problem bei alledem ist aber sicherlich, dass immer da, wo keine ganz entschieden klare Rechtslage erkennbar ist, im Zweifelsfall ein Gericht entscheiden wird. Und welcher Bl&#246;dsinn dabei herauskommen kann, erleben wir ja immer mal wieder... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke mal, juristisch relevant ist vor allem die Gewinnerzielungsabsicht, die im Rahmen einer T&#228;tigkeit angesiedelt ist. Und zwar unabh&#228;ngig davon, ob ich lediglich meine Hostingkosten etwas ausgleichen oder schnell reich werden will. </p>
<p>Weiterhin d&#252;rfte das Zustandekommen eines Vertrages zwischen Betreiber der Seite und zahlendem Kunden (oder Werbepartner) relevant sein.</p>
<p>Immerhin sind, soweit ich informiert bin, die solcherart erzielten Einnahmen auch Einkommen im Sinne des Einkommenssteuerrechts.</p>
<p>Und Werbung, die nicht offenkundig eine pers&#246;nliche Meinungs&#228;u&#223;erung (inzwischen ja strafbar&#8230;) darstellt, oder quasi indirekt aus einer Rezension o.&#228;. hervorgeht, ist wohl eindeutig eine Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit. Ob es nun des Bloggers Adsense-Klickerchen oder die wahrscheinlich gr&#246;&#223;te Werbeagentur der Welt betrifft, d&#252;rfte keine Rolle spielen.</p>
<p>Wie sich ein Blog im (Domain-) Rahmen einer Firmenwebsite als rein private Angelegenheit erkl&#228;ren lie&#223;e, kann ich mir kaum vorstellen. Das Webdesign-Blog eines freiberuflichen Webdesigners ist sicher auch kaum als privates &amp;187;Hobby&amp;171; einzustufen. Denn dann w&#252;rde ja die Grenzziehung zu &#187;normalen&#171; Webseiten von Unternehmen/Selbstst&#228;ndigen unm&#246;glich werden.</p>
<p>Das Problem bei alledem ist aber sicherlich, dass immer da, wo keine ganz entschieden klare Rechtslage erkennbar ist, im Zweifelsfall ein Gericht entscheiden wird. Und welcher Bl&#246;dsinn dabei herauskommen kann, erleben wir ja immer mal wieder&#8230; <img src='http://www.dyingeyes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Nicolai Schwarz</title>
		<link>http://www.dyingeyes.de/2006/05/23/kommerzielle-blogs/#comment-1745</link>
		<dc:creator>Nicolai Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 May 2006 11:06:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich haben nun keinen Schimmer, was aus juristischer Sicht als kommerziell oder nicht-kommerziell zu verstehen ist.

Aber ich denke, dass die Grenze nicht erst mit der Einbindung von Werbung gezogen wird. Das gilt gerade f&#252;r Webdesigner, die ein Blog betreiben. Wer dort &#252;ber seine Projekte berichtet, Webseiten oder Logos seiner Kunden vorstellt, &#252;ber Aktionen und Sonderangebote schreibt, wirbt eben auch f&#252;r seine Dienstleistungen. Insofern geh&#246;rt das Blog zu seinem Unternehmen, das nun einmal auf Kommerz ausgerichtet ist.

Vermutlich sind die Grenzen flie&#223;end. Es w&#228;re etwa zu kl&#228;ren, wie deutlich das Blog in die Website des Unternehmens eingebunden ist (Gleiche Domain? Dasselbe Design? Vielleicht das Blog als Men&#252;punkt?) und wie das Verh&#228;ltnis zwischen pers&#246;nlichen und werbenden Eintr&#228;gen ist.

Ich lasse mich hier aber gerne von Leuten korrigieren, die es besser wissen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich haben nun keinen Schimmer, was aus juristischer Sicht als kommerziell oder nicht-kommerziell zu verstehen ist.</p>
<p>Aber ich denke, dass die Grenze nicht erst mit der Einbindung von Werbung gezogen wird. Das gilt gerade f&#252;r Webdesigner, die ein Blog betreiben. Wer dort &#252;ber seine Projekte berichtet, Webseiten oder Logos seiner Kunden vorstellt, &#252;ber Aktionen und Sonderangebote schreibt, wirbt eben auch f&#252;r seine Dienstleistungen. Insofern geh&#246;rt das Blog zu seinem Unternehmen, das nun einmal auf Kommerz ausgerichtet ist.</p>
<p>Vermutlich sind die Grenzen flie&#223;end. Es w&#228;re etwa zu kl&#228;ren, wie deutlich das Blog in die Website des Unternehmens eingebunden ist (Gleiche Domain? Dasselbe Design? Vielleicht das Blog als Men&#252;punkt?) und wie das Verh&#228;ltnis zwischen pers&#246;nlichen und werbenden Eintr&#228;gen ist.</p>
<p>Ich lasse mich hier aber gerne von Leuten korrigieren, die es besser wissen.</p>
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	<item>
		<title>By: Sven</title>
		<link>http://www.dyingeyes.de/2006/05/23/kommerzielle-blogs/#comment-1742</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 19:17:45 +0000</pubDate>
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		<description>wegen der knappen 10 Dollar im Monat per Adsense hab&#039; ich sogar die USt-ID ins Impressum rein - da laufen n&#228;mlich ein Haufen schr&#228;ge Leute rum, da drau&#223;en... ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wegen der knappen 10 Dollar im Monat per Adsense hab&#8217; ich sogar die USt-ID ins Impressum rein &#8211; da laufen n&#228;mlich ein Haufen schr&#228;ge Leute rum, da drau&#223;en&#8230; <img src='http://www.dyingeyes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Boris (Autor)</title>
		<link>http://www.dyingeyes.de/2006/05/23/kommerzielle-blogs/#comment-1741</link>
		<dc:creator>Boris (Autor)</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 18:55:10 +0000</pubDate>
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		<description>Mich wundert gar nix mehr... und ich k&#246;nnte mir schon denken, dass es da Leute gibt, die vielleicht denken: Naja, ist ja eigentlich gar nicht &lt;em&gt;richtig&lt;/em&gt; kommerziell, ich verkaufe ja nix.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mich wundert gar nix mehr&#8230; und ich k&#246;nnte mir schon denken, dass es da Leute gibt, die vielleicht denken: Naja, ist ja eigentlich gar nicht <em>richtig</em> kommerziell, ich verkaufe ja nix.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: alp</title>
		<link>http://www.dyingeyes.de/2006/05/23/kommerzielle-blogs/#comment-1739</link>
		<dc:creator>alp</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 18:10:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Im &#220;brigen bin ich nicht so ganz sicher, ob sich jeder Blogger, der sich per Einbindung von Werbung ein paar Euronen Hostingkosten erwirtschaften m&#246;chte, &#252;ber diesen damit vollzogenen &#220;bergang vom privaten zu einem kommerziellen Webangebot wirklich bewusst ist.&lt;/blockquote&gt;
Und ich wundere mich, wie man diesen &#220;bergang vollziehen kann, ohne mitzukriegen, dass man dadurch kommerziell geworden ist ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im &#220;brigen bin ich nicht so ganz sicher, ob sich jeder Blogger, der sich per Einbindung von Werbung ein paar Euronen Hostingkosten erwirtschaften m&#246;chte, &#252;ber diesen damit vollzogenen &#220;bergang vom privaten zu einem kommerziellen Webangebot wirklich bewusst ist.</p></blockquote>
<p>Und ich wundere mich, wie man diesen &#220;bergang vollziehen kann, ohne mitzukriegen, dass man dadurch kommerziell geworden ist <img src='http://www.dyingeyes.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Webmasterfind</title>
		<link>http://www.dyingeyes.de/2006/05/23/kommerzielle-blogs/#comment-1738</link>
		<dc:creator>Webmasterfind</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 May 2006 13:56:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dyingeyes.de/2006/05/23/kommerzielle-blogs/#comment-1738</guid>
		<description>Die meisten sind sich sicher nicht bewusst, dass diese kommerziell handeln, sobald Adsense o.&#228;. eingebunden wird. 

Als grobe Grundregel kann man festhalten: Sobald etwas verdient wird (egal wieviel), sei es jetzt durch Vermietung von Werbepl&#228;tzen, Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen ist man kommerziell unterwegs.

So einfach ist es im Prinzip.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten sind sich sicher nicht bewusst, dass diese kommerziell handeln, sobald Adsense o.&#228;. eingebunden wird. </p>
<p>Als grobe Grundregel kann man festhalten: Sobald etwas verdient wird (egal wieviel), sei es jetzt durch Vermietung von Werbepl&#228;tzen, Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen ist man kommerziell unterwegs.</p>
<p>So einfach ist es im Prinzip.</p>
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